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Opfer religiöser
Intoleranz
Ludwigsburg Die freie
Religionsausübung hat in pluralistischen Gesellschaften einen hohen
Stellenwert. Trotzdem fühlen sich religiöse Bewegungen abseits der
etablierten Kirchen in Deutschland mitunter in die Sektenecke gedrängt. Unter
dem Titel "Die Hexenjagd geht weiter - Religiöse Minderheiten zwischen
alten Feindbildern und neuer Intolerant" diskutieren Zeitzeugen des
nationalsozialistischen Terrorregimes und Wissenschaftler am Sonntag, 17.
Dezember, im Staatsarchiv über die Lehren aus der jüngsten deutschen
Vergangenheit. Die Gesprächsrunde beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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