Quelle: Ludwigsburger Wochenblatt, 14. Dezember 2000

Opfer religiöser Intoleranz

Ludwigsburg Die freie Religionsausübung hat in pluralistischen Gesellschaften einen hohen Stellenwert. Trotzdem fühlen sich religiöse Bewegungen abseits der etablierten Kirchen in Deutschland mitunter in die Sektenecke gedrängt. Unter dem Titel "Die Hexenjagd geht weiter - Religiöse Minderheiten zwischen alten Feindbildern und neuer Intolerant" diskutieren Zeitzeugen des nationalsozialistischen Terrorregimes und Wissenschaftler am Sonntag, 17. Dezember, im Staatsarchiv über die Lehren aus der jüngsten deutschen Vergangenheit. Die Gesprächsrunde beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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